Seid Ihr mit Eurem Studium zufrieden? Bachelor / Master? Habt Ihr Euch das ganz anders vorgestellt? Lernt Ihr nur für den Augenblick (die Klausur) und hinterher ist alles vergessen? Oder für Euer Leben? Und, und und. Wieso gibt es in Deutschland ca. 30% StudenTinnen, die psychische Probleme haben?
Erzählen Sie bitte mehr. Ich sehe das komplett anders.
Dauer des Studiums:
- die meisten sind in 10 oder 11 Semestern fertig
- ein Teil schafft es in 9 oder sogar 8 Semestern, gab mal eine oder einen mit 7. Sensationell wie ich finde!
- einige brauchen etwas länger, 12-13, ist doch auch noch ok. Ing-Studiengang halt.
-> kann nicht das problem sein
Noten:
- recht viele liegen zwischen 1,5 und 2,2 in der Gesamtnote. Gratulation!
- im Hauptstudium waren die Noten doch soweit in Ordnung. Es fallen nicht mehr so viele durch. Pflichtfächer sind natürlich ein anderes Kaliber. Ein Großteil sollte trotzdem zumindest eine 2,x in der Gesamtnote erreichen.
-> kann man auch gut mit Leben
Finanzen:
- (derzeit) keine Studiengebühren
- es gibt viele Jobs im Uni Bereich
- ich schätze mehr als jeder zweite arbeitet doch nebenbei
-> schwer einzuschätzen, aber es gibt zumindest die Möglichkeit nebenbei zu arbeiten.
Freizeit:
- Bremen bietet das ein oder andere, Ilmenau oder Clausthal-Zellerfeld wären schlimmer :-)
- manche Studenten haben so viel Zeit, dass sie sogar noch nebenbei Zusatzqualifikationen erwerben können
- das Hochschulsportangebot gefällt mir. Fußball und Tennis in der nähe, so muss es sein

-> passt schon!
Das nur exemplarisch. Bin auf Feedback gespannt.
Die genannten 30% überraschen mich sehr, wenn ich so die Punkte durchgehe. Die Sorgen kommen wohl woanders her. Oder betrifft es verstärkt die neuen Studenten, die bekanntlich noch mehr unter Druck stehen?
Nun sind Sie wieder gefragt!